Einfache Tipps für die Schönheit

Jede Braut möchte durch besonderes Aussehen an ihrem Hochzeitstag glänzen. Dafür muss sich keine Frau grundlegend verändern, ihr glückliches Strahlen macht sie sowieso zur schönsten Frau des Festes. Wer aber mit ein paar kleinen Tricks dem Aussehen nachhelfen möchte, sollte jetzt damit anfangen.
Übrigens: Für viele Frauen ist es der Anfang, um sich auch weiterhin durch Pflege und Achtsamkeit schön zu fühlen.

Wir fangen unten an

Gepflegte Füße und Beine sollte die Braut haben, auch wenn sie ein langes Kleid und geschlossene Schuhe trägt. Alleine das eigene Wohlbefinden ist es wert.

Regelmäßige Wechselduschen sind eine einfache Methode, die wahre Wunder wirken kann. Es fördert die Durchblutung und den Stoffwechsel. Das wird durch straffere Haut sichtbar. Die Beine werden etwa drei Minuten lang abwechselnd mit warmem und kaltem Wasser abgeduscht. Wichtig ist, dass mit warmem Wasser begonnen und mit kaltem geendet wird. Massagen mit einer Körperbürste oder einem Sisalhandschuh verstärkt die Wirkung. Schöne Beine wollen gepflegt werden. Am besten ist es, sich nach dem Duschen mit reichhaltigen Feuchtigkeitscremes oder Lotions einzucremen. Knie und Ellenbogen brauchen besondere Pflege, denn hier ist die Haut besonders trocken. Den Beinen tut es gut, wenn sie von unten nach oben eingerieben werden. Störende Härchen haben an den Beinen nicht zu suchen. Am einfachsten ist die Methode mit dem Nassrasierer. Das geht schnell, einfach und tut nicht weh. Allerdings kommen die Haare in kurzer Zeit wieder. Epilierer sind da effektiver und nachhaltiger, da sie die Härchen ausziehen. Das kann ein wenig schmerzhaft sein, hält aber länger, je nach Haarwuchs bis zu zwei Wochen. Das Entfernen mit Wachs ist sehr gründlich aber schmerzhaft. Damit die Haare gut entfernt werden können, sollten sie länger sein und müssen in Wuchsrichtung entfernt werden. Das Ergebnis kann mehrere Wochen anhalten. Enthaarungscremes haben ebenfalls eine gute Wirkung. Sie sollten aber zunächst an einer kleinen Stelle ausprobiert werden, falls Allergien auftreten. Professionelle Studios haben sich auf dauerhafte Haarentfernung spezialisiert. Damit muss allerdings etwa ein Jahr vor der Hochzeit begonnen werden, da mehrere Sitzungen nötig sind. Es ist eine Methode, die auf Dauer das Nachwachsen verhindert. Sie ist aber sehr kostspielig und vorher sollte eine gute Beratung stattfinden. Durch Hormonumstellungen können die Haare übrigens trotzdem wieder nachwachsen.

Peelings sind auch für die Füße gut. Die körnige Substanz entfernt abgestorbene Hautschuppen. Die Haut fühlt sich nach dem Peeling weich und zart an. Wer mit starker Hornhautbildung zu kämpfen hat, schafft es nicht nur mit Peeling, diese weg zu bekommen. Ein Bimsstein ist gut und es gibt spezielle Cremes, die Hornhaut aufweichen. Am besten ist es, nach einem Fußbad der Hornhaut zu Leibe zu rücken, denn dann ist die Haut aufgeweicht. Vorsichtig ist mit Hobeln und ähnlichem Werkzeug umzugehen. Wenn es mit sanften Methoden nicht klappt, lohnen sich regelmäßige Besuche bei einer professionellen Fußpflege. Meist reicht eine Behandlung pro Monat. Die Hände spielen bei der Hochzeit eine besonders große Rolle. Jeder will den Trauring bewundern. Da sie tagtäglich besonders strapaziert werden, sollte ihnen auch besonders viel Pflege und Zeit gewidmet werden. Wöchentliche Maniküre sollte selbstverständlich sein. Auch das lässt sich professio-
nell machen. Bevor jedoch mit Nagellacken oder künstlichen Nägeln experimentiert wird, sollte eine intensive Beratung stattfinden, denn es gibt immer noch Methoden, die den eigenen Nagel kaputt machen. Das sollte keine Option sein. Am Hochzeitstag ist eine schlichte, aber gepflegte Maniküre mehr als knallrote oder kreativ bemalte Fingernägel.

Schön geformte Augenbrauen können das Gesicht verändern. Welches für das eigene Gesicht die ideale Form ist, können Profis aufzeigen. Je nach Haarwuchs sollten die Brauen alle drei bis vier Wochen gezupft werden. Die letzte Sitzung vor der Hochzeit sollte mindestens eine Woche vorher stattfinden. Die Haut kann gereizt reagieren, was zu Rötungen führt. Das ist aber nach ein paar Tagen wieder weg, daher nicht zu spät vor dem Hochzeitstag zupfen oder zupfen lassen.

Wer den Lippen etwas Gutes tun und sie besonders zur Geltung bringen möchte, kann zu ganz einfachen Mitteln greifen. Reichhaltiges Lippenbalsam oder Vaseline, abends aufgetragen und einmassiert, helfen die Lippen weich und geschmeidig zu machen. Mit einem feuchten Waschlappen vorher massieren hilft, abgestorbene Haut zu entfernen.

Für das Braut-Make-Up und die Hochzeitsfrisur sollte der erste Besuch beim Friseur oder bei der Kosmetikerin bereits ein halbes Jahr vor der Hochzeit stattfinden. Dann ist genug Zeit, Haut und Haare professionell vorzubereiten und mit Probe-Make-Ups und -Frisuren das Richtige zu finden.

Der Fluch der Waage

Wer vor der Hochzeit gerne noch ein paar Kilo abnehmen möchte, sollte nicht zu Diäten greifen, die einseitig sind oder den “Jo-Jo-Effekt” vorprogrammieren. Oft reicht es schon aus, bewusster zu essen. Wer auf zu viel Zucker, Fett und vor allem auf zu viele Fertigprodukte verzichtet, hat bereits viel getan. Stattdessen sollte viel Gemüse, Salat und Obst auf dem Speiseplan stehen. Wer viel Wasser trinkt, hilft außerdem Fettpölsterchen schneller loszuwerden. Leichter geht das Abnehmen, wenn zwischen den Mahlzeiten gut vier Stunden vergehen. In dieser Zeit fällt der Insulinspiegel. Das hilft Pfunde zu schmelzen. Mit regelmäßigen Workouts kann das ganz persönliche Programm unterstützt werden. Es strafft den Körper und hilft dabei zu entgiften. Welcher Sport der richtige ist, muss jeder für sich selber entscheiden.

Für den einen ist es das Fitnessstudio, für den nächsten Walking oder Joggen, am besten mit Freunden, denn das motiviert. Verabredungen zum Sport, schützen davor, dass Ausreden erfunden werden, die gegen den Sport sprechen. Natürlich geht es auch ganz alleine, jeden Tag zu Hause. Am Anfang könnte die Überlegung stehen, welche Wege zu Fuß erledigt werden können, ohne Auto und Aufzug.

Wer entspannt ist, wirkt immer schöner als der, der unter Anspannung und Stress steht. Warum also nicht einmal wöchentlich ein Entspannungs- und Wellnessprogramm fest einbauen? Das kann ein Saunabesuch sein, ein Verwöhnprogramm in einem Schönheitssalon oder eine Massage.

Aber auch hier hat jeder ein individuelles Empfinden und muss eigene Methoden der Entspannung entwickeln. Das können auch autogenes Training oder Yoga-Kurse bringen.

Einfach mal was Ausprobieren!

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